Bücher

Ich traf Gott und sie heißt Miranda

Gott – eine Frau wie du und ich…

Eine himmlisch sündhafte Komödie: Wer Samantha aus «Sex and the City» mochte, wird Gott lieben!

Die ehrgeizige Genforscherin Maike versteht viel von Fortpflanzung, von Liebe jedoch nichts – bis sie Gott begegnet. Gott ist eine Frau und Sie hat Liebeskummer. Schuld daran ist ein gewisser Lover L. Doch damit soll nun Schluss sein, wie auch mit dem Unfug, den all die sogenannten „Herren der Schöpfung“ sonst noch anstellen. Gott bestellt bei Maike einen Gencocktail für einen weiblichen Messias. Und plötzlich muss die rationale Maike sich mit höchst irrationalen Problemen befassen. Vor allem muss sie Gott davon überzeugen, dass eine Welt ohne Männer auch keine Lösung ist.

Witzig, charmant, respektlos!

Harte Zeiten für echte Kerle

«Nur weil ich Gefühle habe, muss ich noch lange nicht darüber reden.»

Clemens ist Reporter bei einem Männer-Lifestyle-Magazin. Am liebsten berichtet er über alles, was harte Kerle anspricht: Extremsport, Monstertrucks, Grenzerfahrungen. Auf eine Beziehung hat er wenig Lust, einer Affäre ist er aber nicht abgeneigt. So auch, als er am Flughafen mit der faszinierenden Wayra zusammenstößt. Leider stellt sich heraus, dass Wayra seine neue Chefin ist. Sie will dem kriselnden Magazin eine neue Farbe geben, Stichwort: Der moderne Mann und seine Bedürfnisse. Clemens wird das Ressort «Beauty und Wellness» übertragen – und er macht eine ganz neue Art von Grenzerfahrung. 

Am Ende ist noch längst nicht Schluss

Man ist so alt, wie man sich benimmt. 

Vier Männer, ein klappriger Golf und morsche Bandscheiben auf der Reise ihres Lebens! 

Alt werden – nein danke! Das hat Ralph schon vor über vierzig Jahren mit seinen Freunden Roy und Gonzo beschlossen. Lieber wollen sie freiwillig gemeinsam abtreten. Mit 50, spätestens 60. Und jetzt ist Ralph schon 70, lebt mehr schlecht als recht mit seiner riesigen Plattensammlung und der Zimmerpflanze Evergreen zusammen und hängt den wilden alten Zeiten nach. Er beschließt, seine Jugendfreunde ausfindig zu machen, um mit ihnen den Plan von damals in die Tat umzusetzen. Vorher «befreit» er noch den alten Piet samt Rollstuhl aus dem Seniorenheim, denn der hat das nötige Kleingeld für die Reise. Und die geht erst mal nach Paris …

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